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Musik für Ensembles

Instrumentale Musik

Musik für Ensembles

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 ALEXANDER BENDITSKIY
HEBRÄISCHE RHAPSODIE


für 2 Klarinetten, Violine und Klavier
Partitur und Einzelstimmen, 20 Seiten
Bestell-Nr.: Are 5959, € 12,00

Der seit dem Jahr 2000 in Rostock lebende Pianist und Komponist Alexander Benditskiy wurde 1932 in Moskau geboren. Nach seinem Klavierstudium am Konservatorium in Nischnij Nowgorod hatte er dort eine Professur für Klavier und Kammermusik inne. Sein vielfältiges kompositorisches OEuvre umfasst neben Kammer- und Vokalmusik auch große symphonische Werke. Von seinen zahlreichen Klavier-, Violin- und Flötensonaten erfreute sich das Klavierstück Tiroler Rondo besonderer Beliebtheit. Zudem schrieb Alexander Benditskiy 12 Variationen über das deutsche Volkslied „Leise rieselt der Schnee“ für Geige und Klavier sowie Romanzen nach Texten von Shakespeare, Goethe, Puschkin, Achmatowa, Brodski und Kibirow. Benditskiy setzte sich intensiv mit der Musik Dmitri Schostakowitschs auseinander: Er fertigte eine Bearbeitung der 5. Symphonie für Klavier an und erstellte - noch vor dem Erscheinen der Violinsonate Schostakowitschs - eine Version des dritten Streichquartetts für Geige und Klavier, die die Zustimmung des Komponisten fand.
Die Hebräische Rhapsodie, die mit großem Erfolg in Deutschland, Russland und in den USA aufgeführt wurde, entstand 1993. Der Komponist verarbeitet hier unter anderem Motive aus bekannten jüdischen Volksliedern; sie entstammen einer auf Forschungsarbeiten des ukrainischen Musikwissenschaftlers Mosche Beregowski (1892-1961) basierenden Sammlung Jüdische[r] instrumentale[r] Volksmusik (Moskau: Sowjetischer Komponist, 1987).

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 BORIS GEZELEV - TRIO FÜR KLARINETTE UND ZWEI VIOLONCELLI


Partitur und Einzelstimmen, 28 Seiten

Bestell-Nr.: Are 2096, € 14,00

Der Komponist und Musikwissenschaftler aus Rußland, wurde 1940 in Kuybyschev (jetzt Samara) geboren.
1961-1966 Studium am Konservatorium Nishnij Nowgorod im Fach Komposition bei Professor Arkady Nesterow
(parallel Klavierstudium bei Prof. Berta Maranz), danach Aspirantur am Moskauer Konservatorium bei
Rodion Schtschedrin.Seit 1965 Professor am Konservatorium Nishnij Nowgorod, Leiter des Lehrstuhles für
Komposition und Instrumentation. Sekretär des Komponistenverbandes Rußlands, Vorsitzender des

Komponistenverbandes
in Nishnij Nowgorod. Verdienter Künstler Rußlands, Träger des Schostakowitsch-Preises, Preisträger der
Stadt Nishnij Nowgorod.

Hauptwerke: Fernseh-Oper «März-April» (1968), vier Symphonien (1981, 1991, 2004, 2010), Konzerte für Klavier mit
Orchester (1972), zwei Konzerte für Violoncello mit Orchester (1974, 2009), Klarinette mit Orchester (2000),
Konzert-Scherzo für Streichorchester und Brass-Quintett (1996), Fresko für Orchester (1970),
«Marsch für musikalische Reisende» (1988), Capriccio für symphonisches Orchester «In Erwartung Mozarts» (2006),
Burleske für Streichorchester (1966), Marsch und Rondo im russischen Stil für Volksinstrumentenorchester (1984),
Vokal-Symphonischer Zyklus «Der grüne Mond», Kantaten, zahlreiche Kammermusik- und Vokalwerke, Musiken für

Theater
und Fernsehfilme.
Verfasser des Buches «Boris Gezelev. Beiträge. Porträts. Übersetzungen. Publizistik. Materialien» (2005).
Von Prof. Gezelev stammen auch zahlreiche Beiträge und Artikel vorwiegend zur zeitgenössischen Kulturproblematik.

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 Musik für die Matinée für Flöte und Pianoforte

Christian Pfarr
Sternentanz

Sonatine für Flöte und Pianoforte
Allegro grazioso - Andante cantabile - Allegro giocoso

8 Seiten
Spieldauer: 3:10
ISMN: 979-0-50212-093-1

Bestell-Nr.: ARE 2093
Preis: € 3,00

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 Hermann Rodenhausen

MODULBASIERTE
GRUPPENIMPROVISATIONEN

für Orgel, Violinen, Oboe,
Pauke, Trompeten ad libitum
I. Trivium (Oboe, Cello, Orgel)
II. Elevation (3 Violinen, Orgel)
III. Hymnus (2 Trompeten, 2 Pauken, Orgel)

Spieldauer nach Ermessen des Ensembles
ISMN: 979-0-50212-056-6

Bestell-Nr.: ARE 2056
Preis € 10,00

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 Martin Bärenz

GENESIS

für Bläserquintett in sechs Sätzen:
Finsternis - Himmel - Meer
Zeit - Natur - Fuge

[ mehr...]


BESETZUNG
Trompete 1 in C, Trompete 2 in C,
Horn in F, Posaune, Tuba

Spieldauer: 11:15
ISMN: 979-0-50212-124-2

Bestell-Nr.: ARE 2124
Preis € 14,00

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 Evgeni Orkin

VOSADULI OP. 52
für Bläserquintett in zwei Sätzen:
Andante con moto - Samba
[ mehr...]


BESETZUNG
Trompete 1 in C, Trompete 2 in C, Horn in F, Posaune, Tuba

Spieldauer: 3:40
ISMN: 979-0-50212-125-9

Bestell-Nr.: ARE 2125
Preis € 12,00

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"Friedrich Lux, Streichquartett d-Moll op. 58

Aus der Reihe "Musik vom Mittelrhein"
Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft
für mittelrheinische Musikgeschichte
und von Wolfgang Birtel

Friedrich Lux gehörte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den profiliertesten Musikerpersönlichkeiten des südwestdeutschen Raumes. Lux wurde 1820 im thüringischen Ruhla als Sohn eines Lehrers und Organisten geboren. Ersten Musikunterricht erhielt er durch den Vater, später durch den angesehenen Komponisten und Musiktheoretiker Friedrich Schneider in Dessau. Im Sommer 1841 erhielt Lux die Stelle eines Musikdirektors am Dessauer Hoftheater, die er bis 1851 innehatte. Lux folgte 1851 einem Ruf als Kapellmeister an das Mainzer Stadttheater. Höhepunkt seiner musikalischen Karriere wurde das Jahr 1864, als er zum Musikdirektor der „Mainzer Liedertafel”, der nächst der Oper angesehensten Musikinstitution der Stadt, berufen wurde. Ein fortschreitendes Augenleiden zwang ihn 1891, sein Dirigetenamt niederzulegen. Nahezu völlig erblindet, verstarb er 1895 in Mainz.

Im fast alle Gattungen umfassenden kompositorischen Schaffen von Friedrich Lux bildet die Kammermusik eine zwar zahlenmäßig kleine, künstlerisch aber beeindruckende Gruppe, die, ungeachtet einer Reihe vom Komponisten selbst vorgenommener Bearbeitungen anderer Werke, aus einem großen Klaviertrio in cis-Moll (ohne op.) sowie den Streichquartetten op. 58 (d-Moll), op. 87 (C-Dur) und op. 95 (g-Moll) besteht. Unter diesen ist das d-Moll-Quartett, das 1877 anläßlich einer Preisausschreibens des Florentiner Streichquartetts von Jean Becker entstand, besonders hervorzuheben. Zurecht erhielt es von den prominenten Juroren Johannes Brahms und Robert Volkmann den ersten Preis, den es allerdings mit einem Streichquartett von Bernhard Scholz (op. 46) und einem Klavierquartett von August Bungert (op. 18) teilen mußte. Das Florentiner Quartett war es auch, das sich in der Folgezeit unermüdlich für das Luxsche Werk einsetzte und so zu seiner Verbreitung wesentlich beitrug.

Lux' groß angelegtes Quartett gehört sicherlich zu jenen Beispielen der spätromantischen Epoche, die trotz deutlicher Einflüsse von Beethoven und Schubert eine bemerkenswerte Eigenständigkeit aufweisen.

Die hier vorgelegte Partiturausgabe des Quartetts beruht auf dem 1882 erschienen Erstdruck des Stimmensatzes aus der Edition Peters, Leipzig (Pl.-Nr. 5962). Die autographe Partitur ist verschollen."

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